Lange Nacht der Wissenschaft 2017

Am 16. Juni 2017 fand sie statt, die 15. Lange Nacht der Wissenschaft Dresden. Zwischen 18:00 Uhr und 01:00 konnte man an rund 700 Ausstellungen, Experimenten, Vorführungen und Vorlesungen teilnehmen. Die Labore öffneten in dieser Nacht ihre Pforten und ließen dem Interessierten Einblick gewähren, nicht nur in die Räumlichkeiten, auch in die Arbeit der Studenten, Doktoranden und Professoren. Wegen der Fülle des Dargebotenen ist es schier unmöglich, alle Stationen zu besuchen. Ich haben mich mal auf dem Gelände der TU Dresden umgesehen.

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26. Karl-May-Festtage in Radebeul

Vom 26. bis zum 28. Mai 2017 fanden in Radebeul die diesjährigen Karl-May-Festtage statt. Wie jedes Jahr zog es auch diesmal wieder bei bestem Wetter mehrere Tausend große und kleine Karl-May-Fans in den Lößnitzgrund. Für diejenigen, die nicht dabei sein konnten oder für diejenigen, die das Fest noch einmal Revue passieren lassen wollen, hab ich hier die drei tollen Tage noch einmal zusammengefasst.

 

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Aufstellen des Totempfahls zum Karl-May-Fest 2017 in Radebeul

Zwei Tage vor der Eröffnung des diesjährigen Karl-May-Festes in Radebeul wurde im Lößnitzgrund der monumentale Totempfahl des indianischen Künstlers Ed E. Bryant aufgestellt. Mit vor Ort und fleißige Helfer: Daniel Prinz von Sachsen, Landtagspräsident Matthias Rößler und Oberbürgermeister Bert Wendsche. Der Pfahl wurde zuvor im Karl-May-Museum in Handarbeit angefertigt.

 

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30 Jahre Lößnitzchor Radebeul – Festkonzert in der Lutherkirche

Rund 350 Gäste waren am Samstag, dem 29. April 2017 nachmittag zu Gast in der Lutherkirche in Radebeul, als der Lößnitzchor dort mit einem zweistündigem Konzert sein 30jähriges Bestehen feierte. Zu Gast waren auch Gesangsfreunde aus Husum, die Mitglieder der Musikgemeinschaft Hattstedt unterstützten und begleiteten die Sängerinnen und Sänger aus Radebeul. Unter der Leitung von Eric Weisheit erlebten die Gäste einen wundervollen Nachmittag in dem Gotteshaus.

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Kältefeuer in den Weinbergen von Schloss Wackerbarth

Einige haben es ja bereits auf meiner Facebookseite gesehen: Vergangene Woche war ich frühs im Morgengrauen auf den Weinbergen von Schloss Wackerbarth. Nein, ich leide nicht unter Schlafstörungen, vielmehr wollte ich den Winzern bei ihrer Arbeit zuschauen. Normalerweise arbeiten die um diese Uhrzeit eher selten, doch das Polartief der letzten Woche machte es nötig, die jungen Knospen der Weinreben gegen Frost zu schützen. Dazu zündeten die Winzer  in den Nächten kleine Schwelfeuer in den Weinbergen an, deren Rauch für eine zwar nur minimale aber dennoch ausreichende Erhöhung der Temperatur der bodennahen Luftschichten sorgt.

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