Radebeuler Klassentreffen 2018

Am 3. März diesen Jahres waren wieder die Abschlussjahrgänge von 1970 bis 1999 aller elf Radebeuler Schulen zum großen Klassentreffen eingeladen. Das Novum dabei: erstmals fand das Klassentreffen nicht im Weißen Haus sondern im Wasapark, im Speisesaal des ehemaligen VEB Kraftwerksanlagenbau statt. Zum fünften Mal organisierten Peter Heilsberg und Lutz Lippmann das mit reichlich 500 Gästen gut besuchte Event.

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Bad Harzburg, der Brocken und Wernigerode

Der Brocken ist nach wie vor eines der beliebtesten Ausflugsziele in Deutschland. Ausgehend vom idyllischem Städtchen Bad Harzburg in Niedersachsen kann man über den Teufelsstieg in einer schönen, wenngleich auch anstrengenden Wanderung den Gipfel des Berges erklimmen. Aber auch in Bad Harzburg selbst gibt es viel Interessantes zu entdecken, unter anderem die Ruine der Großen Harzburg, welche mit der Burgberg-Seilbahn mühelos erreichbar ist. Und wenn man schon im Harz ist, sollte man auf alle Fälle auch die historische Altstadt und das Schloss Wernigerode besichtigen. Mit einem Klick auf das Foto gelangt man zum Film.

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Die Kinder- und Jugendfeuerwehr Radebeul-Lindenau

Vor wenigen Tagen besuchte ich die Mädchen und Jungs der Kinder- und Jugendfeuerwehr Radebeul-Lindenau bei ihrem Training. Einen Abend lang habe ich sie zusammen mit ihren Ausbildern Anja Christoph und Dirk Kretzschmar​ bei ihrem Training auf dem Sportplatz Lindenau begleitet. Fazit: Radebeul muss sich in Sachen Feuerwehr für die Zukunft keine Sorgen machen. Der Bericht über meinen Besuch ab sofort hier, bei radebeul-tv und selbstverständlich auch im lokalen Kabelnetz.

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Das Radebeuler Herbst- und Weinfest und das 22. Internationale Wandertheaterfestival 2017

Das weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Radebeuler Herbst- und Weinfest und das 22. Internationale Wandertheaterfestival 2017 zog in diesem Jahr wieder über 50.000 Besucher aus der ganzen Welt an. Im Gegensatz zu anderen Weinfesten haben wir in Radebeul jedes Jahr neben den guten sächsischen Tropfen auch jede Menge Kultur für Groß und Klein zu bieten. Mehrere Dutzend Aufführungen in den Höfen, den Straßen, in der Friedenskirche und nicht zuletzt auch auf den riesigen Streuobstwiesen an der Elbe bieten für jeden Zuschauer etwas nach seinem Geschmack. Neben den unzähligen Veranstaltungen ist das „Finale Grande“ – der krönende Abschluss am Sonntagabend – sozusagen das „Highlight“ schlechthin. In einem gewaltigen Feuermeer verbrennt dann das riesige Holzlabyrinth des Künstler´s Richard von Gigantikow und seinem Team, metaphorisch, um Platz zu schaffen, für ein neues Fest im kommenden Jahr.

Wer dieses Jahr nicht dabei sein konnte oder das Fest noch einmal Revue passieren lassen möchte, findet hier einen Zusammenschnitt aller drei Tage.

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